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Der Kulturgüterschutz Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter. Im Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz  (Artikel 3 Buchstabe e) wird der Kulturgüterschutz als eine der  Aufgaben des Zivilschutzes erwähnt. Der Kulturgüterschutz verfügt aber auch über ein eigenes Bundesgesetz: Aufgrund der Schäden an zahlreichen Kultur- gütern während des  Zweiten Weltkrieges wurde am 14. Mai 1954 das sogenannte Haager-Ab- kommen für den Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten  verabschiedet. Die Schweiz trat dem Haager Abkommen 1962 bei  und verfasste in der Folge das Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten vom 6. Oktober 1966. Auf 1. Januar 2015 wurde der Geltungsbereich des  Gesetzes auf Katastrophen und Notlagen ausgedehnt; entsprchend wurde es umbenannt in Bundesgesetz über  den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). Personal des Kulturgüter- schutzes KGS. Der Chef Kulturgüterschutz leitet seinen Fachbereich und berät die Gemeindebehörden und Partner im Bevölkerungsschutz. Ihm stehen je nach Grösse und Bedarf der Organisationseinheit eine Anzahl KGS- Spezialisten für folgende Aufgaben zur Seite: - Erstellen von Planungen und Basisdokumentationen,      - Erstellen von Einsatzplänen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr,      - Umsetzen von Schutzmassnahmen (Evakuierung, Lagerung usw.) für Kulturgüter im Ereignisfall,      - Beraten der Führungsorgane und Einsatzkräfte sowie der Besitzerinnen und Besitzer von   Kulturgut.